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März 2016 – Fortbildung zu Schnarchen und Schlafapnoe

Am 4. und 5. März besuchten Frau Dr. Knapp, Frau Dr. Poppe und Dr. Biebl das 1. Würzburger Schlafsymposion auf der Steinburg in Würzburg. Die zweitägige Veranstaltung stellte schlafbezogene Atmungsstörungen (SBAS) und das Obstruktive Schlaf-Apnoe-Syndrom (OSAS) und ihre Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit in den Fokus – insbesondere im Hinblick auf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachrichtungen der Medizin und Zahnmedizin.

Neben spannenden Vorträgen beispielsweise zu den Themen „Schlafstörungen und kardiovaskuläre Erkrankungen“, „Kieferorthopädie als Prävention bei OSAS-assoziierten Kieferfehlstellungen“, „Schlafstörungen aus Sicht des Hals-Nasen-Ohrenarztes“ und „Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen“ bot das Symposion auch reichlich Gelegenheit zum fachlichen Gedankenaustausch.

Schnarchen und Schlafapnoe: oft unterschätztes Gesundheitsrisiko

Schnarchen und vor allem Atmungsaussetzer (Apnoen) machen nicht nur einen erholsamen Schlaf unmöglich, sondern können auch langfristig negative gesundheitliche Folgen haben. Vieles kann dabei für das Schnarchen verantwortlich sein: Übergewicht, die Schlafposition, Alkoholkonsum oder eine schiefe Nasenscheidewand.

Für eine umfassende Diagnostik und gezielte Therapie sind daher fundierte Kenntnisse zu Schnarchen und Schlafapnoe – wie sie auf dem Würzburger Symposion vermittelt und vertieft wurden − sowie bei Bedarf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit wichtig.

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